Schwerpunkt Bildung

 Bild: fubrennt. Lizenz: Creative Commons BY 2.0. Original: Flickr.
Einführung
NRW auf dem Weg in die Bildungs- und Wissensgesellschaft
Die Bedeutung von Bildung ist für eine demokratische Gesellschaft im Wandel von der Industrie- zur Wissensgesellschaft enorm - Bildung ist die Grundlage echter Beteiligung. Was wir jedoch wahrnehmen ist die Herausbildung neuer und die Zementierung alter Ungleichheitsstrukturen sowie die Gefährdung sozialer, kultureller und politischer Partizipation. Auf der anderen Seite ist in ganz Deutschland ein Aufbruch spürbar, der auch in NRW aufkeimt. Die Heinrich Böll Stiftung NRW hat sich daher das Ziel gesetzt, in den drei Schwerpunkten "Zukunft der beruflichen Bildung", "Schule der Zukunft" und "Lebendige Hochschule" diesen Aufbruch zu begleiten. Wir wollen - unserem Leitbild entsprechend - AkteurInnen zusammenbringen, Diskussionsräume bieten und so neue Ideen und Perspektiven entstehen lassen.

Berufliche Bildung

Fachgespräche 2011: Zukunft der beruflichen Bildung

Produktionsschulen in der Berufsvorbereitung

Am 7.10.2011 fand in der Heinrich Böll Stiftung NRW das zweite Fachgespräch zur "Zukunft der beruflichen Bildung" statt. Es befasste sich intensiv mit der Berufsvorbereitung von Jungendlichen am Beispiel der Produktionsschule. Weitere Informationen»

Schule der Zukunft

Nachlese

Netzwerk der Lehrkräfte

Am 02./03. Mai 2011 fand in Soest die 4. Jahrestagung des Netzwerkes "Lehrkräfte mit Zuwanderungsgeschichte in Nordrhein-Westfalen" statt. In verschiedenen Workshops und Foren wurden die Bereiche Integrationsarbeit, interkulturelle Öfnung der Schulen, Umgang mit Migration und Diskriminierung intensiv diskutiert. Ebenso wichtig wa den TeilnehmerInnen die Angebote zum Austausch und zur besseren Vernetzung untereinander. Zur Tagungsdokumentation

Lebendige Hochschule

Kommentar

Ist es für Studierende heute noch möglich, sich neben dem Studium zu engagieren? Eine Studie des Bundesfamilienministeriums versucht, diese Frage zu beantworten. Zum Artikel von Stefanie Groll

Archiv

Dokumentation

Nachlese zum Bildungskongress 2009

- Erziehung und Bildung sind zentrale Elemente kommunaler Daseinsfürsorge. Spätestens mit dem Modellversuch „Selbständige Schule“ sowie dem Ausbau der Offenen Ganztagsschule gilt dies auch für die Schule. De Am 14. Februar 2009 veranstaltete die Heinrich Böll Stiftung NRW  daher den  Bildungskongress „stadt.macht.schule“. mehr»

Dokumentation

Bildungskongress 2008: Schule der Zukunft

- Der Bildungskongess der Heinrich Böll Stiftung NRW „Schule der Zukunft – Offen für Beteiligungen!“ vom 13. September 2008 fand einen großen Anklang – für die mehr als 100 TeilnehmerInnen, die ReferentInnen und alle Interessierten gibt es eine Dokumentation mit Inputs, Ergebnissprotokollen und Kontaktinformationen zu allen Beteiligten. Wir laden dazu ein, weiter(hin) zu diskutieren.
Die vollständige Dokumentation im Format einer Schriftenreihe mit der ISSN-Nummer: 1869-2389 finden Sie hier.

Rede zum Böll Forum 2008

Thomas Rauschenbach: Bildung in Deutschland

- Bildung bedeutet für die Heinrich Böll Stiftung NRW, Ideen sichtbar zu machen. Wir wollen die Praxis in den pädagogischen Einrichtungen - vom Kindergarten über die Schule, die außerschulische Jugendbildung, die berufliche Bildung bis hin zur Hochschulbildung - kritisch in den Blick nehmen und die Debatte konstruktiv gestalten. Bereits auf dem Böll Forum 2008 sind wir durch eine beeindruckene Rede von Thomas Rauschenbach (Direktor des deutschen Jugendinstitut) in die Diskussion eingestiegen. Zur Rede»

Weitere Informationen

Publikation

Die berufliche Bildung der Zukunft

5. Januar 2011 - Die berufliche Bildung in Deutschland ist reformbedürftig. Rund 15% aller Jugendlichen zwischen 25 und 30 Jahren bleiben ohne abgeschlossene Berufsausbildung. 40% aller Jugendlichen, die heute eine Ausbildung anstreben, landen zumindest vorübergehend in einer Maßnahme, die zu keinem qualifizierten Ausbildungsabschluss führt.
Der Handlungsdruck ist groß, nicht nur bei der beruflichen Bildung als solche, sondern beim gesamten Bildungssystem. Mit diesen Fragestellungen beschäftigt sich die neue Publikation der Heinrich Böll Stiftung: Die berufliche Bildung - Herausforderungen und Reformansätze. Herausgegeben von Dr. Maria Icking in Zusammenarbeit mit der Heinrich Böll Stiftung und der Heinrich Böll Stiftung NRW. mehr»

Grundlagenpapier

Zukunft der beruflichen Bildung - berufliche Bildung der Zukunft

-  Die Chancen auf soziale und wirtschaftliche Teilhabe sind in Deutschland in einem besonders hohen Maße an eine abgeschlossene Berufsausbildung gebunden. Im Rahmen des Schwerpunkt Bildung hat die Heinrich Böll Stiftung NRW mehrere Veranstaltungen und Fachgespräche zum Thema Zukunft der beruflichen Bildung durchgeführt, die eine Bestandsaufnahme der aktuellen Situation in Deutschland und speziell in NRW erstellten. Dr. Maria Icking, Vorstand der Heinrich Böll Stiftung NRW hat dazu im Jhar 2009 ein Grundlagenpapier (pdf) konzipiert.

Grundlagenpapier

DualPlus - Recht auf Ausbildung faktisch umsetzen Übergang von Schule in Ausbildung verbessern

- Im Oktober 2008 stellte Priska Hinz (MdB, Bündnis 90 / Die Grünen) ihr Grundlagenpapier (pdf) zum grünen Konzept "DualPlus" vor. Dieses Konzept wurde auch innerhalb der Heinrich Böll Stiftung NRW auf Fachgesprächen mehrfach besprochen und ist bis heute das wegweisende Konzept im Bereich der Aus- und Weiterbildung von Jugendlichen.

Grundlagenpapier

Demokratisierung der Berufsbildung

- Im November 2009 veröffentlichte Roman Binder (Stadtrat für Bündnis 90 / Die Grünen und Bildungspolitischer Sprecher des Landesverbandes Sachsen-Anhalt) sein Grundlagenpapier (pdf) zur Berufsbildung. Darin widmet er sich besonders dem "Hamburger Modell" zur Demokratisierung der berufsbildenden Einrichtungen.

Publikation

Bildungsgerechtigkeit im Lebenslauf

- 3. November 2009 - Jeder fünfte Schüler verlässt in Deutschland die Schule mit erheblichen Bildungsdefiziten, hat später Probleme im Arbeitsleben und kann an Politik und Kultur nur eingeschränkt teilhaben. Das ist eine Bildungsarmut, die nicht nur ein Makel für die Betroffenen ist, sondern auch ein Problem für Staat und Gesellschaft. Die Schulkommission plädiert für eine nicht diskriminierende Leistungsorientierung. mehr»
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