Ideen- und Initiativenpreis "Der Heinrich"
"Einmischung ist die einzige Möglichkeit realistisch zu bleiben"
Seit 2004 vergibt die Heinrich Böll Stiftung NRW jährlich den Ideenpreis „Der Heinrich“, um Projekten, Aktionen, Kampagnen, Werken von Initiativen, Vereinen, Agenda-Gruppen, grünen Zusammenhängen, KünstlerInnen, Menschen... nicht nur stärkere Beachtung für beachtlich Geleistetes zu verschaffen, sondern auch Müde und Zweifelnde zum Nachmachen zu ermuntern.
Kriterien für die Nominierung und den Preisgewinn sind unter anderem:
- Neue, ungewöhnliche und möglichst modellhafte Kooperationen
- Die Aktivierung von NachahmerInnen durch frische Ideen und Originalität
- Neue bürgerschaftliche Beteiligungsformen
- Inspirierende künstlerische Impulse
- Hervorstechende soziale, ökologische oder kulturelle Aspekte oder der nachhaltige Charakter der Projekte.
Für die Preisverleihungen wurde von dem bekannten Beuys-Schüler Felix Droese das Kunstobjekt „Der Heinrich - Gießkanne in Vitrine“ geschaffen. Die öffentliche Bekanntgabe der PreisträgerInnen erfolgt jährlich mit einer kleinen Laudatio auf dem Böll Forum NRW. Die besondere Würdigung vor Ort durch eine gemeinsam mit den PreisträgerInnen organisierte Veranstaltung soll sowohl der örtlichen Arbeit durch den überregionalen Achtungserfolg zusätzliche Energien zuführen, als auch initiativen Menschen aus anderen Orten Nachahmungsimpulse geben.
Die Jury besteht aus:
- Dr. Hermann Buschmeyer
- Birgit Clemens-Schwartz
- Reiner Daams
- Oliver Keymis, Vizepräsident des Landtags NRW
- Renate Uhlending
Koordination: Mona Neubaur, Geschäftsführerin der HBS NRW
mona.neubaur@boell-nrw.de | 0211. 936508 22




