Angekommen - und dann? Politische Partizipation von Geflüchteten

Angekommen - und dann?

Politische Partizipation von Geflüchteten und was politische Bildung leisten kann

Ohne uns geht es nicht. Die gelebte Teilhabe von jungen Geflüchteten muss sichtbar gemacht werden, weil geflüchtete Menschen ein wichtiger Teil der deutschen Gesellschaft und Landespolitik sind.
Avin Mahmoud, Jugendliche Ohne Grenzen

Hintergrund

Gelungene Demokratie lebt von der Partizipation aller Gesellschaftsgruppen. Zugang ist allerdings nicht allen gleichermaßen möglich: Besonders geflüchtete Menschen erleben häufig, dass Forderungen an sie herangetragen werden, sie aber nicht selbst als politische Gestaltungsträger*innen wahrgenommen werden. In Workshops boten wir Platz für Diskussion mit Beteiligten und fragten:  Wie kann die Teilnahme von Geflüchteten im politischen Prozess erhöht werden?  Wie können sich Geflüchtete politisch bemerkbar machen, gesehen und gehört werden? Welche unterschiedlichen Aufenthaltstitel für Geflüchtete gibt es und welche Formen der Partizipation (v)er (un-)möglichen sie? Was können wir rassistischen Figuren im öffentlichen Diskurs zu Flucht und Migration erwidern? Hier finden sich die Dokumentationen der Workshops sowie eine Bildergalerie des Abends.

Präsentationen

Beteiligungsrechte

Workshop

Siamak Pourbahri stellte den Landesintegrationsrat NRW vor. Moderiert von Iris Witt behandelte der Workshop alles rund um das Thema Beteiligungsrechte.

Geflüchtete haben viele Gesichter

Workshop

Wie sehen die besonderen Lebenslagen von geflüchteten Kindern, Frauen und Homo- oder Transsexuellen aus? Wie kann ihre Stimme vernommen werden? Jukka Jokela von PULS beantwortete im Gesprächskreis alle Fragen zum Thema.

Galerie

Fotos

 

Hier geht es zu den Impressionen des Abends. Alle Fotos stammen von Jürgen Jansen, all rights reserved.

Video

Einen sehr gelungenen Nachbericht in Videoform findet ihr hier. Herzlichen Dank an Joachim Thommes und das Townload-TV Team für das Einfangen der vielen Impressionen.