Heinrich XV: Ein Haus des kosmopolitischen Miteinanders

Heinrich XV: Ein Haus des kosmopolitischen Miteinanders

v.l.: Bettina Masuch (Intendantin tanzhaus nrw), Dr. Antonietta Zeoli (Heinrich-Jury, HBS NRW), René Böll, Iris Witt( HBS NRW) — Bildnachweise

Der diesjährige Preis der Heinrich Böll Stiftung NRW geht an das Tanzhaus NRW. Dies wurde im Rahmen des traditionellen Böll-Forums in Münster in Anwesenheit von René Böll, Künstler und Sohn von Heinrich Böll, Iris Witt, Geschäftsführerin der Heinrich Böll Stiftung, sowie Bettina Masuch, Intendantin des Tanzhaus NRW, bekannt gegeben.

„Wir haben uns für ein Haus entschieden, welches das interkulturelle Miteinander tagtäglich vorlebt und lehrt“, so Dr. Antonietta Zeoli, Vorstandsmitglied der Stiftung in NRW und eine der Jurorinnen. „Dieses Haus prägt das kosmopolitische Miteinander in der Landeshauptstadt in einer außergewöhnlichen Art und Weise.“ Seit 2004 vergibt die Stiftung jährlich den Ideenpreis „Der Heinrich“, um innovative, beispielhafte und übertragbare Konzepte von Initiativen, Vereinen und Gruppen auszuzeichnen. In diesem Jahr hat die aus sechs Mitgliedern bestehende Jury nach besonderen Projekten gesucht, die sich dem Thema Europa mit künstlerischen Mitteln nähern und damit insbesondere junge Menschen ansprechen.

Die feierliche Verleihung des undotierten Preises findet bei einer durch das Tanzhaus NRW und die Stiftung gemeinsam geplanten öffentlichen Veranstaltung im Jahr 2019 statt.

Mitglieder der Jury: Rainer Daams, Alexander Tietz-Latza, Oliver Keymis, Ella Anschein, Antonietta Zeoli, Renate Uhlending, Franziska Krumwiede

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